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Parkraummanagement: warum das heutige Modell nicht funktioniert

Parken ist Infrastruktur. Es sollte auch so geführt werden.

In einem typischen Immobilienportfolio gibt es Strategien für Energie, Übersichten für Flächen und Software für Mietverträge. Parken bleibt dagegen oft ein Betreibervertrag und eine Tabelle.

Das Problem beginnt mit der Kategorie

Parken wird häufig als Nebenertrag oder Gebäudedienst behandelt. Selten wird es als Infrastruktur mit Kosten, Einnahmen, Risiken und Einfluss auf den Immobilienwert geführt.

Was diese Sicht kostet

Wer Parken wie eine einfache Dienstleistung steuert, optimiert auf Kosten statt auf Leistung. Preise bleiben statisch, Daten fehlen und Stellplätze bleiben an Arbeitstagen ungenutzt.

Durch hybrides Arbeiten wird diese Lücke grösser. Nachfrage schwankt je nach Wochentag, Mieter erwarten Flexibilität und Betreiber brauchen verlässliche Daten.

Die Welt hat sich verändert

Hybridarbeit, EV-Laden und Berichtspflichten machen statische Verwaltung unzureichend. Es braucht Auslastungsdaten, klare Zugangsregeln, Abrechnung und Berichterstattung.

Infrastrukturmanagement ist anders

Organisationen, die Parken als Infrastruktur behandeln, messen Nutzung, steuern Zugang, optimieren Erlöse und reduzieren manuelle Arbeit.

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